Fire TV & Fire TV Stick: Alexa kommt auch auf die alten Geräte

Fire TV & Fire TV Stick Alexa kommt auch auf die alten Geräte

Gestern hat Amazon den neuen Fire TV Stick vorgestellt, der eine deutlich verbesserte Hardware bietet und von Anfang an mit der digitalen Sprachassistentin Alexa ausgestattet sein wird. Wer Alexa nutzen möchte, ist allerdings nicht unbedingt auf ein Upgrade angewiesen. Amazon hat bestätigt, dass auch das Fire TV der 1. Generation und der alte Fire TV Stick Alexa mit einem Update spendiert bekommen.

In den USA sind bereits seit Anfang 2016 alle Fire TV-Geräte mit der digitalen Sprachassistentin ausgestattet, die auf Zuruf viele Dinge erledigen kann. In Deutschland war Alexa bisher deaktiviert. Seit Oktober letzten Jahres gibt es allerdings mit dem Amazon Echo und dem Echo Dot zwei Alexa-fähige Geräte, die mittlerweile auch ohne Einladung erhältlich sind. Alexa beherrscht also nun die deutsche Sprache und somit war es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Sprachassistentin auch hierzulande den Weg auf die Fire TV-Geräte findet.

Fire TV & Fire TV Stick: Alexa kommt „in den nächsten Wochen“ auf die alten Geräte

Einen genauen Termin für das Update, mit dem auch die älteren Geräte wie das Fire TV der 1. Generation und der alte Fire TV Stick Alexa bekommen, gibt es noch nicht. Blogger Caschy hat mit dem Amazon-Support gesprochen und als Antwort erhalten, dass es „in den nächsten Wochen“ soweit sein wird. Ich vermute mal, dass die nötigen Anpassungen der Grund dafür sind, dass der neue Fire TV Stick erst Ende April ausgeliefert wird. Insofern rechne ich damit, dass Alexa erst kurz vorher auf die alten Geräte kommt und es noch mindestens bis in den April hinein dauert. Damit man auf dem Fire TV und dem Fire TV Stick Alexa nutzen kann, braucht man natürlich ein Gerät mit Sprachfernbedienung. Wer einen Fire TV Stick ohne Sprachfernbedienung hat, muss für die Sprachassistentin auf die Remote App zurückgreifen, die für Android- und iOS-Smartphones zum kostenlosen Download bereitsteht – oder sich alternativ eine Sprachfernbedienung als Zubehör gönnen.

Was man mit Alexa alles anstellen kann, habe ich vor einiger Zeit in einem eigenen Artikel aufgeschrieben. Der Clou sind aber die Alexa Skills, mit denen sich der Funktionsumfang beinahe grenzenlos erweitern lässt.

 

Facebook kündigt Video-App für Fire TV und Fire TV Stick an

Facebook kündigt Video-App für Fire TV und Fire TV Stick an

Facebook setzt in letzter Zeit vermehrt auf bewegte Bilder. Videos spielen eine große Rolle und mit Facebook Live hat das soziale Netzwerk zudem für Jedermann eine einfache Möglichkeit für das Live-Streaming geschaffen. Zukünftig soll man Facebook Videos nicht mehr nur am PC, Notebook oder dem Mobilgerät betrachten können, sondern auch bequem auf dem großen Fernseher. Zu diesem Zweck wird es von Facebook eine Video-App für das Fire TV und den Fire TV Stick geben.

Die jetzt angekündigte Video-App von Facebook soll „Videos, die von Freunden oder Seiten geteilt wurden, weltweite Top Live-Video und auf Basis der eigenen Interessen ausgewählte Empfehlungen“ auf den großen Fernseher bringen. Außerdem wird man auf für später gespeicherte Videos sowie eigene Uploads und geteilte Inhalte zugreifen können. Erscheinen wird die App für das Fire TV und den Fire TV Stick, aber auch für das Apple TV und Smart TVs von Samsung. Später sollen dann weitere Plattformen folgen. Wann genau die Video-App von Facebook für die Streaming-Geräte von Amazon zum Download bereitstehen wird, hat Facebook allerdings nicht verraten. Es ist lediglich von „bald“ die Rede.

Red Ball 4: Ein spaßiges Jump’n’Run für Zwischendurch

Red Ball 4: Ein spaßiges Jump'n'Run für Zwischendurch

Das Fire TV und der Fire TV Stick sind mit Sicherheit keine vollwertigen Spielekonsolen, eignen sich aber doch hervorragend, um mal ein paar Minuten zu überbrücken. Die meisten richtig guten Spiele, etwa die kultige Final Fantasy-Reihe oder die Grand Theft Auto-Serie setzen einen Gamecontroller voraus. Im App Shop verstecken sich aber auch ein paar Games, die sich nur mit der beiliegenden Fernbedienung vom Fire TV oder Fire TV Stick steuern lassen. Ein solcher Kandidat ist Red Ball 4, ein spaßiges Jump’n’Run für Zwischendurch das kostenfrei auf die beiden Streaming-Adapter von Amazon geladen werden kann.

Red Ball 4 kommt aus der Münchener Entwicklerschmiede FDG Entertainment. Wie bei allen Spielen für die Fire TV Fernbedienung ist es ein sehr einfaches Spiel. Ist ja auch klar, mit der Fernbedienung hat man ja nur sehr wenige Eingabemöglichkeiten, was die Realisierung komplexerer Spiele schwierig macht. In Red Ball 4 rollt und hüpft man durch 60 verschiedene Level in vier unterschiedlichen Welten und wird dabei immer wieder vor kleine Rätsel gestellt, die man lösen muss, um Hindernisse zu überwinden. Kein Grafikfeuerwerk und keine große Innovation, aber wer auf der Suche nach einem einfachen Spiel für Zwischendurch ist und nur die Fernbedienung für das Fire TV oder den Fire TV Stick griffbereit hat, kann im App-Shop kostenfrei zuschlagen.

Red Ball 4

Preis: — Euro

Preisangabe ohne Gewähr.

 

Kodi 17.0 Krypton steht zur Installation bereit

Kodi 17.0 Krypton steht zur Installation bereit

Fire TV- und Fire TV Stick-Besitzer, die auf das Mediencenter Modi setzen, können sich über neue Version freuen. Nach vier Release Candidates ist Kodi 17.0 Krypton in der finalen Version fertig und steht ab sofort für die Installation auf den Streaming-Geräten von Amazon bereit. Nach dem ersten Start fällt sofort die neue Optik auf, aber auch unter der Haube hat sich jede Menge getan.

Kodi 17.0 Krypton: Jede Menge sichtbare und unsichtbare Neuerungen

Die Version 17 ist das erste große Kodi-Update seit langer Zeit und dementsprechend üppig fallen die Änderungen aus. Die auffälligste Neuerung ist die neue Standardoberfläche Estuary, die deutlich moderner wirkt und meiner Meinung nach ein großer Schritt nach vorne ist. Wie gehabt, kann man die Optik mit Hilfe von zahlreichen Themes aber an die eigenen Bedürfnisse anpassen und auch der alte Confluence-Skin lässt sich auf Wunsch weiterhin aktivieren.

Kodi 17.0 Krypton steht zur Installation bereit
Die neue Standardoberfläche Estuary

Unter Haube hat der Videoplayer viele Neuerungen erhalten und auch der Audio-Support wurde aufgebohrt. Gute Nachrichten für alle Nutzer eines Fire TV mit 4K Ultra HD: Kodi 17.0 Krypton unterstützt jetzt die Wiedergabe in 4K-Qualität. Wer sich für alle neuen Funktionen und Änderungen interessiert, kann sich den riesigen Changelog durchlesen.

Einfache Installation mit Downloader

Die Erstinstallation von Kodi oder das Update von der Version 16 auf Kodi 17.0 funktioniert wie gehabt per Sideloading. Am einfachsten geht es mit Downloader (siehe Anleitung). Elias Saba von aftvnews.com hat die APK für die Installation von Kodi 17.0 Krypton unter der Kurz-URL bit.ly/kodi17app bereitgestellt, die sich fix in Downloader eingeben lässt.

Alternativ ist natürlich auch weiterhin der klassische Weg über adbLink eine Option oder man greift beim großen Fire TV zum einfachen Sideloading mit einem USB-Stick. Die APK gibt es direkt im Downloadbereich auf kodi.tv (Android -> ARM). Beim Update von Kodi ist es empfehlenswert, vorab ein Backup anzufertigen, bevor man die neue Version installiert. Wie das geht, habe ich in einem eigenen Artikel erklärt.

Fire TV 1. Gen und Fire TV Stick erhalten Fire OS 5.2.1.2

Fire TV 1. Gen und Fire TV Stick erhalten Fire OS 5.2.1.2

Das Fire TV der 1. Generation und der Fire TV Stick bekommen gerade ein Softwareupdate auf Fire OS 5.2.1.2 spendiert. Die Aktualisierung bringt leider nicht die neue Benutzeroberfläche mit, hat laut Amazon aber einige Leistungsverbesserungen und Fehlerbehebungen mit im Gepäck.

Nach langer Pause bekommen auch die älteren Geräte der Fire TV-Reihe mal wieder ein Softwareupdate. Die neue Fire OS-Version 5.2.1.2 mit der Nummer 562254320 bringt laut der offiziellen Beschreibung Leistungsverbesserungen sowie Fehlerbehebungen mit, beinhaltet aber leider nicht die neue, moderne Benutzeroberfläche, die seit Mitte Dezember des letzten Jahres auf dem Fire TV der 2. Generation zum Einsatz kommt. Offensichtliche Änderungen oder neue Funktionen konnte ich auf den ersten Blick nicht finden, allerdings wirkt es auf mich so, als würde der Fire TV Stick mit Fire OS 5.2.1.2 wieder spürbar flüssiger funktionieren. Das betrifft sowohl das Scrollen und Durchsuchen auf der Startseite als auch Eingaben mit der Bildschirmtastatur.

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Fire OS kommt als Smart TV-System auf TV-Geräte

Fire OS kommt als Smart TV-System auf TV-Geräte

Fire OS hat sich auf dem Fire TV und dem Fire TV Stick als gutes und vor allem performantes System bewährt, mit dem man bequemen Zugang zu den verschiedenen Inhalten bekommt. Jetzt geht Amazon einen Schritt weiter, denn Fire OS erobert nun TV-Geräte und dient dort ohne Umwege über einen Streaming-Adapter als Smart TV-System. Zu diesem Zweck lizenziert man offenbar Fire OS und bietet es den Geräteherstellern als Smart TV-Lösung an. Der chinesische Hersteller Tongfang, der TV-Geräte unter den Markennamen Seiki, Westinghouse und Element Electronics produziert, hat die ersten Fernseher mit Fire OS auf der CES in Las Vegas präsentiert.

Sprachfernbedienung ist fester Bestandteil

Bei den TV-Geräten, die der chinesische Hersteller auf der CES 2017 in Las Vegas gezeigt hat, handelt es sich ausschließlich um Modelle mit einem 4K Ultra HD-Display, die mit Bildschirmdiagonalen von 43 Zoll, 50 Zoll, 55 Zoll und 65 Zoll erscheinen sollen. Die Fernseher sind für die nötige Performance mit einen Mehrkernprozessor sowie 3 GB Arbeitsspeicher ausgestattet und bringen 16 GB Speicherplatz für Apps mit, denn selbstverständlich lässt sich Fire OS auf dem Fernseher ebenfalls mit zahlreichen Apps erweitern und anpassen. Ein LAN-Anschluss, WLAN und Bluetooth sind natürlich mit an Bord, kennt man ja von aktuellen Smart TVs auch nicht mehr anders. Ausgeliefert werden die LED-Fernseher der drei Marken alle mit einer Sprachfernbedienung, die genau wie die Fire TV-Fernbedienung ein integriertes Mikrofon besitzen. Damit kann man die Sprachsuche bemühen und die Sprachassistentin Alexa nutzen.

Einige Anpassungen für den Einsatz auf TV-Geräten

Die Funktionen eines Fernsehers entscheiden sich natürlich deutlich von denen eines reinen Streaming-Adapters. Dementsprechend wurden von Amazon einige Anpassungen vorgenommen, um dem Funktionsumfang von TV-Geräten gerecht zu werden. Mit Fire OS kann man auf den gezeigten Geräten die einzelnen Signaleingänge auswählen und es gibt auch einen elektronischen Programmführer (EPG), mit dem man sehen kann, was im TV läuft. Die Signaleingänge und die TV-Sender lassen sich natürlich ganz bequem mit Alexa per Sprachbefehl wechseln.

Fire OS kommt als Smart TV-System auf TV-Geräte

US only. Erstmal.

Die auf der CES 2017 vorgestellten TV-Geräte mit Fire OS sind zunächst nur für den US-Markt bestimmt. Da werden Erinnerungen wach, schließlich warten wir hier in Deutschland immer noch auf den neuen Fire TV Stick 2 und Alexa. Ob es irgendwann auch in Deutschland Fernseher mit Fire OS als Smart TV-System geben wird? Nicht ausgeschlossen, dann aber vermutlich bei einem kleineren Hersteller. Die großen Player wie Samsung oder LG versorgen ihre Geräte mit eigenen Lösungen und machen das – zumindest bei den neueren Geräten – auch mittlerweile ganz gut.

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Beim Fire TV und Fire TV Stick HDMI-CEC ausschalten


Beim Fire TV und Fire TV Stick HDMI-CEC ausschalten

Die HDMI-Spezifikation Consumer Electronics Control, kurz HDMI-CEC genannt, ist eine praktische Sache. Die Technik sorgt dafür, dass man das Fire TV oder den Fire TV Stick einfach mit der Fernbedienung des Fernsehers steuern kann und bringt noch ein paar andere Vorteile mit. Zum Beispiel schalten viele TV-Geräte dank HDMI-CEC automatisch auf die richtige Quelle um, sobald man eine Taste auf der Fire TV-Fernbedienung drückt. Einige Nutzer haben aber herstellerübergreifend immer wieder mit Problemen zu kämpfen oder wollen einfach keine automatische Umschaltung. Deshalb kann es sinnvoll sein, HDMI-CEC zu deaktivieren. Beim neuen Fire TV mit 4K Ultra HD und der neuen Benutzeroberfläche kann man besonders einfach HDMI-CEC ausschalten.

HDMI-CEC lässt sich beim Fire TV ganz einfach ausschalten

Wer ein Fire TV der 2. Generation besitzt, kann seit dem Update auf die Version 5.2.4.0, mit dem die neue Benutzeroberfläche auf das Fire TV kam, HDMI-CEC direkt in den Einstellungen ausschalten. Dazu navigiert man innerhalb des Hauptmenüs am oberen Bildschirmrand zu den „Einstellungen“ und wählt dort „Töne und Bildschirm“ aus.

Beim Fire TV und Fire TV Stick HDMI-CEC ausschalten

Ganz unten findet man dann die Option „HDMI CEC-Gerätekontrolle“, die man mit der Auswahltaste auf „AUS“ stellt. Schon ist beim Fire TV HDMI-CEC ausgeschaltet.

Beim Fire TV und Fire TV Stick HDMI-CEC ausschalten

 

Beim Fire TV Stick geht man den Weg über den Fernseher

Der in Deutschland erhältliche „alte“ Fire TV Stick hat das Update mit der neuen Benutzeroberfläche leider noch nicht spendiert bekommen und hängt immer noch bei der Fire OS-Version 5.2.1.1 fest. Dort fehlt die Option, mit der man HDMI-CEC ausschalten kann. Wer Probleme mit der Verbindung zwischen TV-Gerät und Fire TV Stick hat, muss deshalb den Umweg über die Einstellungen des Fernsehers gehen und HDMI-CEC dort deaktivieren. Das betrifft dann allerdings in der Regel alle per HDMI angeschlossenen Geräte, falls sich das Feature nicht für einzelne HDMI-Eingänge ausschalten lässt. Die Optionen für HDMI-CEC sind bei den meisten TV-Geräten ziemlich prominent platziert, allerdings muss man unter Umständen nach einer anderen Bezeichnung Ausschau halten. Bei Samsung heißt die Funktion etwa „Anynet+“ und LG bezeichnet die Technik gerne als „Simplink“.

 

 

Autoplay auf der Startseite der neuen Fire TV Oberfläche abschalten

Autoplay auf der Startseite der neuen Fire TV Oberfläche abschalten

Nach zwei Wochen im aktiven Einsatz gefällt mir die neue Fire TV Oberfläche immer noch sehr gut. Meiner Meinung nach ist das moderne Design ein großer Schritt nach vorne, der die Benutzung der Streaming-Box von Amazon wesentlich angenehmer macht. Eine Sache störte mich aber seit dem ersten Tag gewaltig: Die automatisch startenden Videos auf der neuen Startseite, sogenannte „Empfohlene Inhalte“, die man als freundliche Produkthinweise verstehen kann. Ich würde sie schlicht als Werbung bezeichnen. Zum Glück kann man das Autoplay auf der Startseite der neuen Fire TV Oberfläche abschalten.

Autoplay ist eine moderne Seuche im Internet. Bei Facebook spielen sich Videos mittlerweile automatisch ab und zahlreiche Werbebanner auf Webseiten nerven schon seit langer Zeit mit automatisch abgespielten Videos und Sounds. Gemeinsam mit der neuen Fire TV Oberfläche sind Autoplay-Videos auch auf die Streaming-Box von Amazon gekommen. Navigiert man von der Menüleiste am oberen Bild nach unten, startet nach kurzer Zeit ein kurzer Clip über verschiedene „empfohlene Inhalte“. Hat mich gestört, musste also weg.

Autoplay auf der Startseite der neuen Fire TV Oberfläche abschalten

Die automatisch abgespielten Videos und Sounds lassen sich zum Glück ganz einfach in den Einstellungen deaktivieren. Dazu navigiert man einfach in der Menüleiste am oberen Bildschirmrand zu den Einstellungen, um zu den verschiedenen Optionen zu gelangen.

Autoplay auf der Startseite der neuen Fire TV Oberfläche abschalten

Dort dann an den Benachrichtigungen, den Netzwerkeinstellungen und den anderen Optionen vorbei wieder „Einstellungen“ ansteuern.

Autoplay auf der Startseite der neuen Fire TV Oberfläche abschalten

Hier findet sich nun der Eintrag „Empfohlene Inhalte“, der zum Deaktivieren der Autoplay-Funktion ausgewählt wird.

Autoplay auf der Startseite der neuen Fire TV Oberfläche abschalten

Nun einfach sowohl „Automatische Videowiedergabe erlauben“ als auch „Automatische Audiowiedergabe erlauben“ mit Hilfe der zentralen Auswahltaste auf der Fire TV-Fernbedienung auf „Aus“ stellen und schon ist das Autoplay auf der Startseite der neuen Fire TV Oberfläche ausgeschaltet.Autoplay auf der Startseite der neuen Fire TV Oberfläche abschalten

Amazon Prime Video: Highlights und Neuheiten im Januar 2017

Amazon Prime Video Highlights und Neuheiten im Januar 2017

In ein paar Tagen ist das aktuelle Jahr tatsächlich schon wieder zu Ende und wir starten frisch ins neue Jahr 2017. Wenn der Weihnachtsstress und der Jahreswechsel vorbei sind, hat man wahrscheinlich auch mal wieder Zeit für den einen oder anderen gemütlichen Abend vor dem Fernseher. Passend dazu hat Amazon heute mal wieder ein paar Highlights und Neuheiten verkündet, die im Januar 2017 bei Amazon Prime Video zum Abruf bereitstehen werden und gibt auch wieder einen Ausblick auf neue Titel zum Kaufen und Leihen.

Neue Filme:

Neue Serien & Staffeln:

Aktuelles für Kinder:

Neue Titel zum Kaufen und Leihen im digitalen Shop bei Amazon:

  • The Big Bang Theory – Staffel 10
    zum Kaufen verfügbar ab 03.01.
  • Homeland – Staffel 6 [OV]
    zum Kaufen verfügbar ab 16.01.
  • Don’t Breathe
    zum Kaufen verfügbar ab 08.01.
    zum Leihen verfügbar ab 19.01.
  • Nerve
    zum Kaufen verfügbar ab 09.01.
    zum Leihen verfügbar ab 19.01.
  • The Purge: Election Year
    zum Kaufen verfügbar ab 13.01.
    zum Leihen verfügbar ab 26.01.
  • The Infiltrator
    zum Kaufen verfügbar ab 26.01.
    zum Leihen verfügbar ab 09.02.

 

waipu.tv startet auf dem Fire TV & Fire TV Stick in die Beta

waipu.tv startet auf dem Fire TV & Fire TV Stick in die Beta

Mit waipu.tv zeigt sich seit einigen Tagen ein weiterer IPTV-Dienst auf dem Fire TV und dem Fire TV Stick, der zunächst in einen Beta-Test startet. Während der Erpobung stehen öffentlich-rechtliche und private TV-Sender kostenlos zur Verfügung. Mit der Vollversion sollen dann auch die praktischen Zusatzfunktionen von waipu.tv funktionieren, nämlich das Aufnehmen und Pausieren der Inhalte.

Mit waipu.tv bekommen die etablierten IPTV-Angebote von Zattoo und Magine TV auf den Streaming-Geräten von Amazon Konkurrenz. Bisher gelangte das Angebot von waipu.tv nur mit einem Google Chromecast auf den Fernseher, nun kommen aber auch Fire TV- und Fire TV Stick-Besitzer in den Genuss. Während der derzeit laufenden Beta-Phase kann man kostenlos auf mehr als 50 verschiedene TV-Sender zugreifen, von denen insbesondere die öffentlich-rechtlichen Angebote auch in HD-Qualität zur Verfügung stehen. Nach aktuellen Planungen soll dann im ersten Quartal 2017 die Vollversionen erscheinen, mit der dann auch die Aufnahme der TV-Programme möglich sein wird. Allerdings endet dann natürlich auch das kostenlose Angebot. Später werden also 4,99 Euro pro Monat für das Comfort-Paket mit 10 Stunden Aufnahmespeicher oder monatlich 14,99 Euro für die Perfect-Variante mit 50 Stunden Aufnahmespeicher fällig. Das Perfect-Paket beinhaltet zudem bereits die HD-Option und die Mobil-Option, mit der man dann auch unterwegs auf dem Smartphone oder Tablet einschalten kann.

Der Dienst waipu.tv gehört zur Exaring AG, die in Deutschland ein 12.000 km langes Glasfasernetz betreibt. waipu.tv nutzt dieses Glasfasernetz und konkurriert deshalb im Idealfall lediglich auf der letzten Meile mit den anderen Diensten im „normalen“ Netz, da das Signal so spät wie möglich in das reguläre Netz geleitet wird.