Amazon Herbst-Angebote-Woche 2018 vom 24. September bis 1. Oktober

Amazon Herbst-Angebote-Woche 2018 vom 24. September bis 1. Oktober

Schnell notiert: Wer sich ein Fire TV, einen Fire TV Stick oder andere Anschaffung gönnen möchte, sollte vielleicht noch ein paar Tagen warten. Vom 24. September bis zum 1. Oktober veranstaltet Amazon nämlich die Herbst-Angebote-Woche 2018 mit mehr als 17.000 Angeboten.

Bei Amazon gibt es mittlerweile über das Jahr verteilt mehrere große Rabattaktionen. Oster-Angebote-Woche, Prime Day, Herbst-Angebote-Woche und Cyber Monday Woche. Jetzt ist mal wieder die Herbst-Angebote-Woche 2018 an der Reihe, die vom 24. September bis zum 01. Oktober 2018 veranstaltet wird.

Es läuft in der Woche wie gewohnt. Von 6:00 Uhr morgens bis 19:45 Uhr abends gibt es alle fünf Minuten neue Blitzangebote auf amazon.de/angebote, die maximal vier Stunden lang verfügbar sind. Immer aber nur „solange der Vorrat reicht“. Insgesamt sollen es im Laufe der Herbst-Angebote-Woche 2018 mehr als 17.000 Blitzangebote sein. Wie immer, haben Prime-Mitglieder die Möglichkeit, eine halbe Stunde früher zuzuschlagen. Zusätzlich gibt es rund 200 Tagesangebote, die jeweils ab 6:00 Uhr morgens auf Käufer warten. Die sind erfahrungsgemäß immer besonders interessant, finde ich.

Laut Amazon sind unter anderem folgende „Highlights“ mit dabei:

  • Sony Xperia Smartphones
  • Philips Avent Babyphones
  • Beauty Bestseller von L’Orèal
  • Küchenhelfer von WMF und Zwilling
  • Fernseher von LG
  • AEG Saugroboter
  • Samsung Haushaltsgeräte
  • X-Box Konsolenbundles
  • Ausgewählte Schuhe von Timberland

Das ist aber natürlich nicht alles und die Chancen stehen nicht schlecht, dass es auch wieder die hauseigenen Geräte der Fire TV-, Echo- und Kindle-Reihen günstiger gibt. Vielleicht bietet Amazon ja auch wieder günstige Filme und Serien an, damit man sich für die dunklen Herbsttage eindecken kann.

Kommt ein kostenloser Videodienst exklusiv für Fire TV- und Fire TV Stick-Besitzer?

Kommt ein kostenloser Videodienst exklusiv für Fire TV-Besitzer?
Laut diverser Medienberichte plant Amazon die Einführung eines neuen exklusiven Videodienstes für Besitzer eines Fire TV-Gerätes. Der Dienst soll kostenlos sein, durch Werbung finanziert werden und das Streaming-Angebot Prime Video ergänzen. Zu sehen gibt es wohl vor allem ältere Inhalte.

In den USA sind die Planungen offenbar schon weit fortgeschritten. Wie The Information berichtet, soll der neue kostenlose Videoservice auf den Namen Free Dive hören und sich am „Roku Channel“ orientieren, der in Amerika Besitzern eines entsprechenden Streaming-Gerätes zur Verfügung steht. Gezeigt werden sollen offenbar vor allem ältere TV-Sendungen, die von größeren TV-Studios linzensiert werden. Hauseigene Inhalte könnten den Videodienst auffüllen. Für das Konzept und die Entwicklung soll das Tochterunternehmen IMDb zuständig sein, das hinter der großen und bekannten Filmdatenbank steht und bereits seit längerer Zeit zu Amazon gehört.

In Deutschland dürfte Free Dive nicht so schnell starten. Allerdings ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass Amazon den neuen kostenlosen Videodienst nach einer erfolgreichen Markteinführung in den USA auch international auf die Fire TV- und Fire TV-Stick-Geräte bringt.

Kein YouTube mehr auf Fire TV und Fire TV Stick

Kein YouTube mehr auf Fire TV und Fire TV Stick

Amazon und Google haben schon seit längerer Zeit Streit miteinander und der eskaliert jetzt so sehr, dass demnächst eventuell auch wir Nutzer darunter leiden müssen. Direkt in der YouTube App auf dem Fire TV und dem Fire TV Stick droht Google nun damit, dass der Service am dem 01. Januar 2018 nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Das wäre zumindest auf dem offiziellen Weg das Ende und würde bedeuten: Kein YouTube mehr auf Fire TV und Fire TV Stick.

Die beiden riesigen Unternehmen Amazon und Google haben derzeit große Meinungsverschiedenheiten. Es geht wohl vor allem darum, dass es bestimmte Google-Produkte wie der smarte Lautsprecher Google Home oder der Google Chromecast nicht von Amazon verkauft werden. Aus der Sicht von Amazon nachvollziehbar, denn die fremden Produkte stehen in direkter Konkurrenz mit hauseigenen Geräten wie dem Amazon Echo oder dem Fire TV Stick. Für Nutzer aber blöd, schließlich wäre es schön, wenn wir beim Shoppen selbst entscheiden könnten, welches Produkt wir besser finden und zu Hause nutzen möchten. Google will seiner Forderung nun wohl etwas Nachdruck verleihen und kündigt in einem Statement eine Reihe von Maßnahmen als Reaktion an:

„Wir haben versucht, eine Vereinbarung mit Amazon zu treffen, um den Verbrauchern den Zugang zu den Produkten und Dienstleistungen des jeweils anderen zu ermöglichen. Aber Amazon führt keine Google-Produkte wie Chromecast und Google Home, stellt Prime Video nicht für Nutzer von Google Cast zur Verfügung und hat letzten Monat aufgehört, einige der neuesten Produkte von Nest zu verkaufen. Angesichts dieser mangelnden Gegenseitigkeit unterstützen wir YouTube nicht mehr bei Echo Show und Fire TV. Wir hoffen, dass wir eine Einigung erzielen können, um diese Probleme bald zu lösen.“

Heißt im Klartext: Vom Amazon Echo verschwindet YouTube sofort und auf dem Fire TV und dem Fire TV Stick soll das große und bekannte Videoportal vom 01. Januar 2018 an nicht mehr funktionieren. Wir Nutzer werden darüber direkt nach dem Öffnen der YouTube App informiert. Das ist nun natürlich erstmal eine Ankündigung und alle, die regelmäßig YouTube auf dem Fire TV oder dem Fire TV Stick nutzen, können hoffen, dass sich die beiden Streithähne noch irgendwie einig werden. Falls nicht, bleibt offen, ob man eine YouTube App zukünftig zumindest irgendwie der Sideloading zum Laufen bekommen kann.

YouTube

Preis: — Euro

Preisangabe ohne Gewähr.

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Amazon macht „Der Herr der Ringe“ zur Serie

Amazon macht Der Herr der Ringe zur Serie

Vor wenigen Tagen war es noch ein Gerücht, jetzt ist es ganz offiziell. Der Herr der Ringe wird zur Serie. Amazon hat sich die TV-Rechte an den Fantasy-Romanen gesichert, um daraus eine Serie für den hauseigenen Streaming-Dienst zu machen. Der Deal umfasst mehrere Staffeln und sogar ein Spin-Off ist bereits im Gespräch.

Transparent, Bosch und Co.. Alles gute Serien, aber keine richtigen Knaller, die am nächsten Tag das beherrschende Thema in der Schule, in der Uni oder im Büro sind. Das hat wohl auch Amazon gemerkt und richtig tief in die Tasche gegriffen, um ein eigenes Amazon Original zu schaffen, das mit Game of Thrones und ähnlichen Kalibern mithalten kann. So ist jedenfalls wohl der Plan, denn Amazon hat sich die TV-Rechte an der bekannten und beliebten Fantasy-Reihe Der Herr der Ringe geschnappt und dafür laut Branchenkennern 200 bis 250 Millionen US-Dollar bezahlt. Jede Menge Geld für TV-Rechte, denn die Produktionskosten sind da noch gar nicht mit eingerechnet. Der Vertrag ist auf mehrere Staffeln ausgelegt und umfasst die Produktion der Amazon Studios in Kooperation mit Tolkien Estate and Trust, HarperCollins und der Warner-Bros-Tochter New Line Cinema.

„Wir freuen uns, dass Amazon mit seinem langjährigen Engagement für Literatur die Heimat der allerersten Multi-Season-Fernsehsender von ‚Der Herr der Ringe‘ wird“
– Matt Galsor, Tolkien Estate Und Trust und Harper Collins

Es sollen auf jeden Fall neue Storylines in der TV-Adaption umgesetzt werden, die Fans der Filme so noch nicht kennen. Wie genau die inhaltliche Planung aussieht und wann Der Herr der Ringe als Serie bei Amazon (Prime) Video zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt. Eine potenzielle Spin-Off-Serie ist übrigens ebenfalls Bestandteil des Deals und damit zukünftig unter Umständen eine weitere Gelegenheit, um sich die bekannte Fantasy-Welt ins Wohnzimmer zu holen.

Amazon Prime wird teurer

Amazon Prime wird teurer

Jahrelang hat Amazon immer wieder neue Vorteile für Prime-Kunden ergänzt und dabei den Preis für den Prime-Dienst konstant niedrig gehalten. Im internationalen Vergleich ist Prime aktuell hierzulande enorm günstig. In den USA werden 99 Dollar fällig und die Briten zahlen 79 Pfund, was in beiden Fällen umgerechnet rund 90 Euro entspricht. Mit dem günstigen Preis ist in Deutschland bald Schluss. Amazon dreht kräftig an der Preisschraube und hebt die Jahresgebühr um rund 40 Prozent auf 69 Euro an. Im Februar 2017 wird Amazon Prime für Neukunden teurer und auch Bestandskunden müssen ab dem Sommer nächsten Jahres tiefer in die Tasche greifen.

Amazon Prime wird teurer: Neukunden zahlen ab Februar 69 Euro pro Jahr

Vor fast zehn Jahren, im Frühjahr 2007, hat Amazon seinen Prime-Service in Deutschland gestartet. Damals für 29 Euro im Jahr zu haben, beinhaltete das Angebot lediglich den kostenlosen Versand. In den folgenden Jahren wurde der Prime-Dienst immer weiter ausgebaut und durch weitere Vorteile ergänzt. Die bekannteste Neuerung war sicher die Einführung von Amazon Prime Video im Februar 2014, mit der die Jahresgebühr für Amazon Prime von 29 Euro auf 49 Euro angehoben wurde. Mittlerweile können Prime-Mitglieder auch Musik mit Prime Music hören, pro Monat einen Gratis-Titel aus der Kindle Leihbücherei lesen, unbegrenzt viele Fotos mit Amazon Photos in der Cloud speichern, 30 Minuten früher auf Blitzangebote zugreifen und Vorteile beim Streaming-Dienst Twitch genießen. Zeit für eine Preiserhöhung, dachte sich Amazon und hebt den Preis für Amazon Prime auf 69 Euro pro Jahr an. Neukunden zahlen die höhere Jahresgebühr ab dem 01. Februar 2017. Für Bestandskunden wird es ab dem 01. Juli 2017 bei der Verlängerung teurer. Neu ist die Möglichkeit, Amazon Prime monatlich zu buchen. Dabei werden dann 8,99 Euro pro Monat fällig.

Studenten zahlen ebenfalls mehr

Studenten kommen in den Genuss eines kräftigen Rabattes und zahlen derzeit mit 24 Euro Jahresgebühr lediglich die Hälfte. Das wird auch in Zukunft so bleiben, allerdings steigt die Gebühr für Amazon Prime Student im Zuge der Preiserhöhung auf 34 Euro im Jahr.

Was haltet ihr von der deutlichen Preiserhöhung bei Amazon Prime? Bleibt ihr Prime-Kunde? Ich finde 69 Euro pro Jahr immer noch sehr angemessen. Netflix bucht bei mir rund 120 Euro im Jahr ab und bei Amazon bekomme ich für deutlich weniger Geld abseits von Amazon Prime Video noch viele weitere Vorteile. Weil ich mit Sicherheit 90 Prozent meiner Online-Bestellungen bei Amazon tätige, lohnt sich der Prime-Service schon wegen der wegfallenden Versandkosten – auch bei einem Preis 69 Euro im Jahr.

Filmeabend bei Amazon Video: Wieder zwölf Filme für jeweils 0,99 Euro

Filmeabend bei Amazon Video

Nach einer längeren Pause ist am heutigen Freitag wieder Filmeabend bei Amazon Video und das bedeutet, dass Amazon erneut zwölf Filme ausgesucht hat, die heute für jeweils nur 0,99 Euro ausgeliehen werden können. Die Streifen stammen aus ganz unterschiedlichen Genres, es ist also für jeden Geschmack etwas dabei. Das Highlight ist mit Sicherheit „Die Verurteilten„. Der Film führt seit Jahren die Top 250-Liste der IMDb an und wurde von mehr als 1,6 Millionen Nutzern mit einer Durchschnittsbewertung von 9,2/10 bedacht.

 
Mit der Partie Spanien – Türkei findet heute Abend ein interessantes EM-Spiel statt, umso besser, dass man die Filme wie immer heute ausleihen kann und anschließend 30 Tage Zeit hat, um die Wiedergabe zu starten. Sobald ein Film gestartet wurde, bleibt ein Zeitfenster von 48 Stunden.

Filmeabend bei Amazon Video: Diese zwölf Filme sind diesmal dabei

 

Fire TV derzeit nicht verfügbar: Nachfolger im Anmarsch?

Amazon hat gestern die Fire TV Box für 69 Euro verkauft und wenn es das Ziel der Aktion war, die Lager zu leeren, dann war das Angebot offenbar ein voller Erfolg. Seit heute ist das Fire TV nämlich „derzeit nicht verfügbar“ und Amazon gibt auch keinen Hinweis oder ein Datum an, das darauf hinweist, ob und wann sich das wieder ändert. Damit folgt Deutschland dem Beispiel USA, wo das Fire TV ebenfalls seit einigen Tagen „out of stock“ ist und nicht mehr bestellt werden kann. Da das Fire TV derzeit nicht verfügbar ist, kommt natürlich zwingend eine Frage auf: Ist ein Fire TV Nachfolger im Anmarsch?

Fire TV derzeit nicht verfügbar

Tatsächlich gab es in der jüngeren Vergangenheit verschiedene Anzeichen dafür, dass eine neue Fire TV-Generation vor der Tür steht. Unter anderem ist Anfang Juli ein als „Amazon AFTS“ bezeichnetes Gerät in einem Benchmark aufgetaucht, das mit einem schnelleren Vierkern-Prozessor deutlich mehr Leistung als das aktuelle Fire TV bietet und mit einem Betriebssystem auf Basis von Android 5.1 aufgestattet ist.

Verdächtig ist, dass Amazon nicht einfach den Liefertermin nach hinten verschoben hat, wie es etwa beim Deutschlandstart des Fire TV der Fall war, als der Versandhändler die hohe Nachfrage nicht auf Anhieb stillen konnte. Stattdessen verzichtet Amazon komplett auf einen entsprechenden Hinweis und tröstet lediglich mit dem kurzen Hinweis „ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.“. Produkte, deren Liefertermin weit in der Zukunft liegt, kann man weiterhin bestellen, während das bei Artikeln, die „derzeit nicht vorrätig“ sind, nicht der Fall ist. Als Alternative verlinkt Amazon auf der Produktseite aber die Möglichkeit, ein generalüberholtes Fire TV zu bestellen. Die „refurbished“ Geräte sind aktuell sofort lieferbar.

Wer die Anschaffung einer TV-Box plant, sollte also wachsam sein und vielleicht noch ein wenig abwarten. Der Fire TV Stick ist übrigens weiterhin erhältlich und kann ganz normal direkt bei Amazon bestellt werden.