Firefox für Fire TV: Videowiedergabe lässt sich jetzt per Sprache steuern

Die Macher haben dem Firefox-Browser für das Fire TV und den Fire TV Stick ein Update verpasst. Die Aktualisierung behebt nicht nur einen Fehler, der bei YouTube-Videos das automatische Abspielen verhinderte, das Update erlaubt auch die Steuerung der Videowiedergabe per Sprache. So ganz funktioniert das allerdings bei mir noch nicht.

Seit die offizielle YouTube-App in ihrer bisherigen Form auf dem Fire TV und dem Fire TV Stick nicht mehr zur Verfügung steht, sind der Amazon Silk Browser und Firefox für Fire TV die beiden Alternativen, mit denen man praktisch wie gewohnt auf den großen und bekannten Videodienst zugreifen kann. Beide Browser wurden in der Vergangenheit immer weiter optimiert, der Silk Browser unterstützt mittlerweile die 4K-Qualität sowie das YouTube Casting vom Mobilgerät aus und Firefox beherrscht inzwischen auch endlich eigene Lesezeichen.

Nach einem Update kann Firefox für Fire TV jetzt noch mehr, es ist nämlich möglich, die Videowiedergabe per Sprache zu steuern und das mit der Fire TV-Fernbedienung, der Remote App auf dem Smartphone und sogar mit verbundenen Echo-Geräten, denen man die Sprachbefehle bequem zurufen kann. Praktisch, falls man gerade die Hände nicht frei hat.

In den Aktualisierungsinformationen heißt es:

„Videowiedergabe ist nun durch Sprachsteuerung möglich (Wiedergabe / Pause / schneller Vorlauf / Rücklauf / nächster / vorheriger).“

Bei meinem Test konnte ich die Wiedergabe eines YouTube-Videos allerdings auf Zuruf nur pausieren und anschließend die Wiedergabe fortsetzen. Beim Vor- und Zurückspulen und den anderen Sprachbefehlen haben sowohl Alexa auf dem Fire TV (via Sprachfernbedienung) als auch Alexa auf dem Amazon Echo die Arbeit (noch?) verweigert. Vielleicht funktioniert das bei euch ja besser.

Firefox für Fire TV

Preis: — Euro

Preisangabe ohne Gewähr.

Firefox für Fire TV mit neuem Turbo-Modus: Schneller Surfen ohne Tracking und Werbung

Firefox für Fire TV mit neuem Turbo-Modus: Schneller Surfen ohne Tracking und Werbung

Firefox für Fire TV beherrscht ab sofort ein neues Feature. Der neue Turbo-Modus verspricht ein schnelleres Surfen, indem einige Inhalte automatisch geblockt werden.

Neben dem Silk Browser von Amazon ist Firefox für Fire TV der zweite Browser, der seit einiger Zeit für die Fire TV-Geräte zur Verfügung steht und sich dank Videounterstützung vor allem als Alternative zur nicht mehr funktionierenden YouTube App bewährt hat. Die Entwickler haben dem Fire TV-Ableger des bekannten Webbrowsers nun eine neue Funktion spendiert: Den Turbo-Modus.

Der neue Turbo-Modus verspricht ein schnelleres Surfen, weil einige Tracker und Werbebanner automatisch blockiert werden. Das betrifft vor allem JavaScript-Inhalte, die gar nicht erst geladen werden und sich dementsprechend auch nicht mehr negativ auf die Ladezeit auswirken können. Logisch, je weniger Daten geladen werden müssen, desto schneller erscheinen die wichtigen Inhalte. Für den Datenschutz ist es auch nicht schlecht, dass Tracker automatisch blockiert werden.

Beim ersten Start nach dem Update wird man als Nutzer gefragt, ob man den Turbo-Modus aktivieren möchte. Nachträglich funktioniert das einfach in der Sidebar, die man mit der Menü-Taste aufrufen kann. Dort gibt es direkt unter dem Eingabefeld für Webadressen und Suchbegriffe den passenden Schalter, den man auch zum Deaktivieren nutzen kann, falls eine Webseite mit eingeschaltetem Turbo-Modus nicht richtig dargestellt wird.

Firefox für Fire TV mit neuem Turbo-Modus: Schneller Surfen ohne Tracking und Werbung

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