Kodi 18 ist da. Die neue Version mit dem Codenamen Leia steht ab sofort zur Installation bereit. Fire TV- und Fire TV Stick-Nutzer, die auf das beliebte Mediencenter setzen, können sich auf viele Neuerungen freuen. Die Installation auf dem Fire TV oder dem Fire TV Stick klappt weiterhin problemlos und ganz einfach per Sideloading.
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Mit OnBootKodi existierte eine kleine Sideloading App, mit der die beliebte Media-Center-Software Kodi automatisch direkt nach dem Start geöffnet wurde. Optimal für alle Nutzer, die das Fire TV oder den Fire TV Stick praktisch ausschließlich im Zusammenspiel mit Kodi nutzen. Nun hat Amazon allerdings den Stecker gezogen und OnBootKodi auf die Blacklist gesetzt.
Amazon hat mal wieder deutlich gemacht, dass man es gar nicht mag, wenn Fire TV- und Fire TV Stick-Nutzer die offizielle Startseite mit ihren zahlreichen Inhalte umgehen. Die kleine Sideloading App OnBootKodi hat nach nur wenigen Tagen das gleiche Schicksal ereilt wie zuvor schon FireStarter – sie wurde auf eine Blacklist gesetzt und lässt sich nicht mehr verwenden. OnBootKodi war eine simple Lösung. Einmal per Sideloading installiert, hat die kleine App nach dem Start von Fire TV oder Fire TV Stick ohne Umwege Kodi geöffnet. Die offizielle Oberfläche, auf der Amazon nicht nur die „kostenlosen“ Prime-Inhalte anbietet, sondern auch kostenpflichtige Inhalte verkauft und Werbung anzeigt, bekamen Kodi-Nutzer als im Idealfall gar nicht mehr zu Gesicht. Nachdem zuvor schon FireStarter und der FiredTV Launcher deshalb verbannt wurden, war es nur eine Frage der Zeit, bis es OnBootKodi ebenfalls erwischt. Alle drei Sideloading Apps ermöglichten nämlich das Umgehen der offiziellen Fire OS-Oberfläche und teilen sich nun den Platz auf der Blacklist. Für die Sperre bedient sich Amazon einem Datenbankeintrag namens „DisableApps“. Dort finden sich mit com.altusapps.firedtvlauncher, de.belu.firestarter und com.xtraordinair.onbootkodi nun die Paketnamen der drei Apps.
Alle anderen Sideloading Apps, egal ob Kodi oder Sky Go, funktioniert immer noch tadellos. Das macht deutlich, dass Amazon den Nutzern von Fire TV und Fire TV Stick weiterhin gewisse Freiheiten einräumt, solange die ursprünglicher Benutzeroberfläche nicht umschifft wird.
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