Das neue Amazon Echo Lineup in der Übersicht: Echo Dot 3, Echo Plus 2, Echo Show 2 und der Echo Sub

Das neue Amazon Echo Lineup in der Übersicht: Echo Dot 3, Echo Plus 2 , Echo Show und der Echo Sub

Amazon hat ein riesiges Produktfeuerwerk gezündet und sich dabei vor allem auf die smarten Lautsprecher der Amazon Echo-Familie konzentriert. Es gibt einen neuen Echo Dot der 3. Generation für Einsteiger, den frischen Echo Plus der 2. Generation, einen größeren Echo Show und einen dazu passenden Subwoofer, den Echo Sub. Die Geräte sind ab sofort auch in Deutschland vorbestellbar. Schauen wir mal über den Tellerrand und werfen einen Blick auf das neue Amazon Echo Lineup.



Der neue Echo Dot der 3. Generation: Kleiner, neue Optik und ein besserer Klang

Die Amazon Echo-Reihe wurde kräftig überarbeitet und aktualisiert. Für den Einstieg in die Welt der smarten Lautsprecher gibt es jetzt den kleinen Amazon Echo Dot der 3. Generation. Das neue Modell ist noch kleiner, soll aber einen deutlich besseren Klang liefern. Damit das klappt, ist der verbaute Treiber von 1,1 Zoll auf 1,6 Zoll angewachsen. Neu ist auch das Design. Genau wie der große Bruder, kommt jetzt auch der kleine Amazon Echo Dot mit seiner Stoffummantelung daher – und das in drei verschiedenen Farben.

Das neue Amazon Echo Lineup in der Übersicht: Echo Dot 3, Echo Plus 2 , Echo Show und der Echo Sub

Auch die neue Generation bringt Bluetooth und einen Klinkenstecker mit, kann also problemlos mit einem größeren Lautsprecher gekoppelt werden. Der Preis bleibt erfreulicherweise gleich. Wie die Vorgängermodelle kostet der neue Echo Dot 3 regulär 59,99 Euro. Das Gerät ist ab sofort auch in Deutschland vorbestellbar und soll ab dem 11. Oktober 2018 ausgeliefert werden.

Der neue Echo Plus (2. Generation) bringt einen integrierten Temperatursensor mit

Brandneu ist auch der neue Echo Plus (2. Generation). Der smarte Lautsprecher für anspruchsvolle Nutzer bringt nun ebenfalls das moderne Design mit der Stoffummantelung mit und sieht damit, meiner Meinung nach, deutlich besser aus als der Vorgänger. Die Besonderheit des Plus-Modells bleibt der integrierte Smart Home Zigbee-Hub, mit dem sich viele Smart Home-Geräte ohne weiteres Gateway direkt ansteuern lassen. Außerdem ist beim neuen Echo Plus der 2. Generation jetzt ein Temperatursensor mit an Bord, der die Smart Home-Steuerung auf Basis der Raumtemperatur ermöglicht.

Das neue Amazon Echo Lineup in der Übersicht: Echo Dot 3, Echo Plus 2 , Echo Show und der Echo Sub

Im Inneren steckt beim neuen Amazon Echo Plus nun ein 63,5 mm großer Neodymium-Woofer, der im Vergleich zum Vorgängermodell einen besseren Klang verspricht – insbesondere einen intensiveren Bass. Auch beim neuen Echo Plus (2. Generation) ist der Preis unverändert. Das Gerät kann ab sofort inklusive einer passenden Philips Hue White Lampe für 149,99 Euro vorbestellt werden und kommt dann ab dem 11. Oktober 2018 nach Hause.

Echo Plus (2. Gen.), Anthrazit Stoff + Philips Hue White Lampe

Preis: 149,99 Euro

Preisangabe ohne Gewähr.

Der neue Echo Show jetzt mit einem größeren 10 Zoll-Display

Das dritte neue Gerät der Amazon Echo-Familie ist der neue Echo Show (2. Generation). Die auffälligste Neuerung: Statt eines Bildschirms mit 7 Zoll Diagonale ist jetzt ein größeres 10 Zoll-Display verbaut, das fast die gesamte Frontseite einnimmt. Ein größeres Display bietet natürlich noch einmal wesentlich mehr Platz für die vielen Inhalte. Dabei hat man auch gleich das Design noch einmal kräftig überarbeitet. Außerdem hat der neue Echo Show (2. Generation) jetzt genau wie der Echo Plus einen Smart Home-Hub mit an Bord. Zigbee-Geräte können dementsprechend schnell eingerichtet und vor allem auch ohne weiteres Gateway angesteuert werden.

Das neue Amazon Echo Lineup in der Übersicht: Echo Dot 3, Echo Plus 2 , Echo Show und der Echo Sub

Neu ist auch, dass der Echo Show 2 jetzt auch Skype unterstützt und einen Webbrowser mitbringt. Dabei kann man, genau wie beim Fire TV und dem Fire TV Stick, zwischen dem Amazon Silk Browser und Firefox wählen. Damit klappt dann endlich auch YouTube auf dem Echo Show. Der neue Echo Show (2. Generation) ist für 229,99 Euro ebenfalls in ab sofort vorbestellbar und ab dem 11. Oktober 2018 regulär in zwei verschiedenen Farben erhältlich.

Echo Show (2. Gen.), Schwarz + Philips Hue Lampe

Preis: 229,99 Euro

Preisangabe ohne Gewähr.

Amazon Echo Sub: Ein Subwoofer mit kräftigen 100 W Leistung

Der neue Amazon Echo Sub rundet das aktualisierte Amazon Echo Lineup ab. Es handelt es sich um ein komplett neues Gerät, nämlich um einen Downfire-Subwoofer, der im Zusammenspiel mit einem Amazon Echo oder einem Amazon Echo Plus für einen kräftigen Klang sorgen soll. Der Amazon Echo Sub kommt mit 15 cm-Tieftönern daher und sorgt mit bis zu 100 W Leistung für ordentlich Bumms.

Das neue Amazon Echo Lineup in der Übersicht: Echo Dot 3, Echo Plus 2 , Echo Show und der Echo Sub

Nutzer können das Gerät mit bis zu zwei Echo-Lautsprechern koppeln und so ein smartes 2.1-System realisieren. Das klappt übrigens kabellos und auch die Einrichtung funktioniert bequem mit der Alexa-App. Der Amazon Echo Sub ist ab sofort für 129,99 Euro vorbestellbar und kommt wie alle anderen neuen Echo-Geräte auch ab dem 11. Oktober 2018 nach Hause.

Meinung zum neuen Amazon Echo Lineup:

Amazon gibt bei den Themen Alexa und Smart Home Gas und stellt diverse überarbeitete und neue Geräte der Echo-Familie vor. Ich finde den neuen Echo Dot der 3. Generation klasse, weil er auch Einsteigern für einen guten Preis die Möglichkeit bietet, mal einen Blick auf die Welt der smarten Lautsprecher zu werfen. Das kleine Einsteigerät sieht wesentlich besser aus, als die Vorgängermodelle und ich hoffe, dass Amazon das Versprechen hält und der neue Echo Dot 3 einen besseren Klang bietet. Der war bei Vorgänger nämlich wirklich schlecht. Beim Echo Show fällt das größere Display auf, mit dem das Gerät nun noch einmal deutlich besser für die Küche oder für den Arbeitsplatz geeignet sein sollte. Klasse ist natürlich, dass endlich YouTube funktioniert. Der Subwoofer Echo Sub ist generell interessant, meiner Meinung nach allerdings etwas zu teuer. Aber: Bald ist Cyber Monday Woche und dann kann man wahrscheinlich das eine oder andere Schnäppchen machen. Unter dem Strich jedenfalls ein solides, gutes Upgrade der Echo-Reihe.

Was meint ihr? Besorgt ihr euch eines der neuen Modelle?

Diese beiden neuen Fire TV Modelle kommen 2017

Diese beiden neuen Fire TV Modelle kommen 2017

Foto: aftvnews.com

Amazon arbeitet an zwei neuen Fire TV Modellen, die wohl noch 2017 erscheinen werden. Beide Geräte sollen 4K Ultra HD-Inhalte und HDR-Videos mit 60 fps beherrschen und wären damit auf dem aktuellen Stand der Technik. Eines der beiden Geräte ist ein Dongle und wird sich als neues Mittelklassemodell zwischen dem Fire TV Stick und dem Fire TV positionieren. Das zweite neue Fire TV Modell ist eine High End-Lösung und vereint praktisch das Fire TV mit dem Amazon Echo Dot.

Elias Saba von aftvnews.com legt sich fest: Amazon bringt in diesem Jahr gleich zwei neue Fire TV Modelle auf den Markt. Ein Dongle, der auf den ersten Blick dem Google Chromecast ähnelt, wird die Produktfamilie ergänzen und zukünftig die Mittelklasse zwischen dem günstigen Fire TV Stick und dem leistungsstarken Fire TV abdecken. Außerdem kommt ein neues Flaggschiff auf den Markt, das zusätzlich mit integrierten Mikrofonen und einem eingebauten Lautsprecher auf sich aufmerksam macht. Beide Modelle sollen enorm hochauflösende 4K Ultra HD-Inhalte mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde auf den Fernseher bringen und dabei auch HDR unterstützen. Für Nutzer, die auf die 4K Ultra HD-Qualität und HDR verzichten können, bleibt der Fire TV Stick wohl weiterhin das Einsteigergerät der Serie.

Neue Fire TV Modelle: Ein Dongle für den 4K Ultra HD-Genuss

Beim neuen Mittelklasse-Modell soll es sich um das Gerät mit dem Codenamen „Amazon AFTN“ handeln, das bereits im März diesen Jahres in Benchmarks aufgetaucht ist. Wenn sich die Angaben bestätigen, steckt in dem Gerät ein 1,5 GHz schneller Quad Core-Chip, der seine Arbeit gemeinsam mit 2 GB Arbeitsspeicher und der Mali-450 MP Grafikeinheit verrichtet. Damit wäre das dritte Modell etwas schneller als der aktuelle Fire TV Stick 2, allerdings deutlich schwächer als das derzeitige Fire TV 2 bzw. Fire TV mit 4K Ultra HD. Genau wie der Fire TV Stick, wird das Gerät direkt in den HDMI-Eingang des Fernsehers eingesteckt und per USB-Kabel mit Strom versorgt.

Das neue High End-Modell ist Fire TV und Echo Dot in Einem

Laut aftvnews.com wird Amazon rund zwei Jahre nach der Markteinführung des Fire TV 2 auch ein neues Top-Modell auf den Markt bringen. Dabei soll es sich nicht um ein simples Hardware-Upgrade mit mehr Leistung handeln, sondern um ein komplett überarbeitetes Gerät mit deutlich mehr Funktionen. Das würfelige Gerät soll mehrere eingebaute Mikrofone mitbringen, mit denen die Nutzung von Alexa genau wie beim Amazon Echo oder dem Amazon Echo Dot ohne Sprachfernbedienung möglich wäre. Über einen integrierten Lautsprecher gibt Alexa dann direkt Feedback, auch wenn der Fernseher ausgeschaltet ist. Außerdem ist davon die Rede, dass Amazon dem neuen Fire TV einen IR-Empfänger spendiert. Damit könnte man dann andere Geräte problemlos über das Fire TV steuern. Das Fire TV wäre dann nicht mehr nur ein reines Wiedergabegerät, sondern zusätzlich auch die zentrale Steuerungszentrale für Unterhaltungs- und Smart Home-Geräte.

Das Mittelklasse-Gerät soll schon bald kommen

Elias Saba spricht davon, dass das neue Mittelklasse-Modell noch in diesem Monat präsentiert wird und dann im Oktober auf den Markt kommt. Preislich soll das Gerät zwischen 60$ und 80$ liegen, die Euro-Preise hierzulande werden sich davon kaum unterscheiden. Die neue High End-Variante wird wohl später folgen, könnte sich aber auch bis zum Frühjahr 2018 verzögern. Bei dem Flaggschiff wird über einen Preis von mehr als 100$ spekuliert. Offen bleibt natürlich, wann die Geräte nach Deutschland kommen. Zuletzt gab es beim neuen Fire TV Stick eine ärgerliche Verzögerung. In Deutschland ist der neue Fire TV Stick mit der Alexa-Sprachfernbedienung erst seit dem 20. April erhältlich – sechs Monate nach dem Start in den USA.